Kulturpolitische Aktivitäten

AGA – Arbeitsgemeinschaft Autorinnen
Barbara Neuwirth ist seit 1982 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen (AGA), einer Autorinnengemeinschaft, die von Elfriede Halsehner als Schreibwerkstätte an der Volkshochschule Ottakring ins Leben gerufen wurde. 1989 übernahm Barbara Neuwirth von Elfriede Haslehner die Kursleitung und führt die Arbeitsgemeinschaft Autorinnen seither als literarischen Salon. 2000 erschien das Buch "Schreibfluß 1980–2000. Eine literarische Anthologie und Dokumentation", in der Barbara Neuwirth die Geschichte der AGA erzählt und aktuelle sowie ausgewählte frühere Mitglieder der AGA literarische Texte vorstellen. Die Geschichte dieser Gruppe ist sowohl hinsichtlich einer feministischen Geschichtsschreibung wichtig als auch in einem literaturhistorischen Sinn. Denn einige der Mitarbeiterinnen der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen etablierten sich mit ihren Büchern in der deutschsprachigen Literaturszene. Ein Autorinnenlexikon mit 65 Eintragungen sowie eine dazugehörige Bildgalerie zeigen auf, wer im Laufe der ersten 20 Jahre AGA beteiligt war – u.a. Margit Hahn, Elfriede Haslehner, Alice Harmer, Ilse Krüger, Monika Mayer, Christa Nebenführ, Irene Neuwirth, Johanna Nowak, Silke Rosenbüchler, Dorothea Schafranek, Eva Anna Welles, Inga Wißgott und Eleonore Zuzak.

Die Arbeitsgemeinschaft Autorinnen (AGA) ist eine Vereinigung von Autorinnen, die sich unter der Leitung von Barbara Neuwirthn regelmäßig zum Diskutieren ihrer literarischen Texte an der Volkshochschule Ottakring treffen. Die AGA existiert seit mehr als 20 Jahren, wenn auch nicht immer in derselben Form und unter diesem Namen. Im Laufe dieser Zeit waren mehr als 100 Frauen Teilnehmerinnen der AGA, einige davon sind mit Buchpublikationen ins Bewusstsein von an Literatur interessierten LeserInnen getreten, gelten als professionelle Schriftstellerinnen, andere begleiteten die Gruppe nur kurz und betrachteten das Schreiben als Hobby.
Dieses demokratische Element, das sich durch die erfolgreiche Praxis gegen jeden Anspruch, Kunst habe elitär zu sein, stellt, spiegelt sich auch in der breit gestreuten Altersstruktur und den Lebensmodi der Teilnehmerinnen wider.

Die AGA gibt regelmäßig die Zeitschrift "Entladungen" (früher: "Aus der Lade") mit Texten der Teilnehmerinnen heraus.
Publikation:
"Schreibfluß 1980-2000"
Website: www.aga.at
Die AGA wird als Kurs der VHS Ottakring angeboten.

• IGA – Interessensgemeinschaft Autorinnen Autoren
1984 bis 1996 und 2000 bis 2004 Vorstandsmitglied der IGA, des Dachverbandes aller Einzelmitglieder und Schriftstellervereinigungen Österreichs.
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• Kultursenat des Landes Niederösterreich
Kultursenatorin des Landes Niederösterreich in der Funktionsperiode
1998-2003. (Der Bericht zur Funktionsperiode kann bei der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich angefordert werden.)
Kultursenatorin des Landes Niederösterreich in der Funktionsperiode
2003-2008 (stellvertretende Vorsitzende). (Der Bericht zur Funktionsperiode
kann bei der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich angefordert
werden.)

• Podium
Vorstandsmitglied seit 1998, stellvertretende Vorsitzende ab 2006. Seit 1998
Redaktionsmitglied der  Literaturzeitschrift Podium. Verantwortlich für die
Hefte 117/118: "Straßen"; 121/122: "Wetterbericht"; 123/124: "911. Ein
literarisches Tagebuch nach dem 9. September 2001", "Schönheit muß leiden"
(für den Teil 911 verantwortlich: Harald Friedl); 127/128 "Zeit"; 131/132
"Obsessionen"; 137/138: "Absicht"; 139/140: "Spiele"; 143/144: "Vorbilder";
147/148: "Antworten".
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• Mitglied des UFF - Unabhängiges-FrauenForum, das 1997 das Frauenvolksbegehren in Österreich initiierte.

• Botschafterin der Initiative „Kunst hat Recht".
Die Initiative „Kunst hat Recht." ist eine Aktion von Kunstschaffenden in Österreich, um das Bewusstsein für den Wert geistigen Eigentums und die Akzeptanz von Urheber- und Nutzungsrechten der Künstlerinnen und Künstler zu stärken. [link]

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